Stadtführung im Rahmen der Ausstellung Zerstörte Vielfalt zur Geschichte und Architektur der NS-Zeit in Berlin zwischen 1933 und 1945
Berlin im Dritten Reich / NS-Zeit

Treffpunkt:
Vor dem Bundesfinanz-ministerium (ehemals Reichsluftfahrtministerium) Wilhlem-/ Ecke Leipziger Straße
Fahrverbindung:
U/S-Bahnhof
Potsdamer Platz
Bus 200, M48, 147
Teilnahmegebühr:
€ 10,- / ermäßigt € 8,-* (*Studenten, Schüler, etc.)
Dauer:
2 Stunden
Anmeldung erforderlich
Zeitraum:
Januar - Dezember 2017
Termine: Zeit:
Termine auf
Anfrage
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In Ergänzung zu dieser Führung empfehlen wir einen Besuch in der
Gedenkstätte Deutscher Widerstand,
im Holocaust-Mahnmal
und der
Topographie des Terrors
Ort der Täter, der Opfer
und des Widerstandes

Das 3. Reich - das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Von 1933 bis 1945 wurde Deutschland vom NS-Regime regiert oder besser beherrscht. Welche Spuren lassen sich heute noch aus dieser Zeit in Berlin finden? Was blieb von der Idee der Welthauptstadt GERMANIA übrig, die Hitler und sein Lieblingsarchitekt Albert Speer für Berlin geplant hatten? Wo befanden sich die Schaltstellen des NS-Regimes, wo waren die Reichskanzlei, der Führerbunker und die Gestapo-Zentrale? Die Führung widmet sich aber auch jenen Orten, an denen sich der Widerstand gegen die Machthaber des Dritten Reiches formierte? Und wir gedenken auf dieser historischen Tour an Originalschauplätzen der Opfer und fragen danach, wo im Zentrum Berlins die Sammellager lagen, in denen Tausende mit Bangen auf Ihre Deportation in die Konzentrationslager warten mussten?

Ein Rundgang wider das Vergessen. Diese Führung bietet KULTUR BÜRO BERLIN im Rahmen der Ausstellung "ZERSTÖRTE VIELFALT" auch für Gruppen zu jedem Wunschtermin an.