Stadtführung durch Berlins Neue Mitte zwischen Potsdamer und Pariser Platz, Brandenburger Tor, Regierungaviertel mit Reichstag, Bundeskanzleramt und Berliner Hauptbahnhof
Ab durch Berlins Neue Mitte !

Treffpunkt:
Am historischen Ampelturm
auf dem Potsdamer Platz
Fahrverbindung:
U/S-Bahnhof
Potsdamer Platz
Bus 200, M48, M85, 147
Teilnahmegebühr:
€ 10,- / ermäßigt € 8,-* (*Studenten, Schüler, etc.)
Dauer:
2 Stunden
Anmeldung erforderlich
Zeitraum:
Januar - Dezember 2017
Termine: Zeit:
Jeden Montag
15:00 Uhr
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Einen spektakulären Blick aus der Vogelperspektive auf die Architektur am Potsdamer und Leipziger Platz genießen Sie auf der 23. Aussichts-Etage des Kollhoff-Towers dem
Reichstagsgebäude Marie-Elisabeth-Lüders-Haus am Spreebogen Bundeskanzleramt / Regierungsviertel am Spreebogen Heinemann-Brücke zum Hauptbahnhof
Vom Sony-Segeldach zum Berliner Hauptbahnhof

Zwischen Potsdamer/Leipziger Platz, Ministergärten und Holocaust-Mahnmal, Pariser Platz, Reichstag, dem Band des Bundes, Humboldthafen, Berliner Hauptbahnhof und dem Lehrter Stadtquartier

Hier hat Berlin sich am stärksten verändert: auf dem ehemaligen Grenzstreifen zwischen Potsdamer Platz und dem Spreebogen. Hier entstand das Neue Berlin mit der großstädtischen Architektur am Potsdamer- und Leipziger Platz, den Landesvertretungen in den Ministergärten und dem umstrittenen Holocaust-Mahnmal. "Berlins gute Stube", der Pariser Platz wurde herausgeputzt und strahlt heute nicht nur mit dem Brandenburger Tor, dem Wahrzeichen der deutschen Teilung und Wiedervereinigung, sondern auch mit spektakulären Botschaftsgebäuden, Bankrepräsentanzen und dem Nobelhotel Adlon. Nördlich des Reichstagsgebäudes überspannt das moderne Band des Bundes den Spreebogen: Marie-Elisabeth-Lüder-Haus, Paul-Löbe-Haus und nicht zuletzt das Bundeskanzleramt. Ganz in der Nähe des Regierungsviertels ist der neue Berliner Hauptbahnhof entstanden. Er hat sich in kürzester Zeit zu einem weiteren Publikumsmagneten entwickelt, der aus allen Himmelsrichtungen Menschen nach Berlin zieht. Rund um Europas größtes Bahnkreuz mit seiner beeindruckenden raupenähnlichen Glashalle und seinen unter-, wie oberirdischen Gleisanlagen, wird jedoch weiter geplant und gebaut. Ein Blick in die Zukunft des Lehrter Stadtquartiers zeigt ihnen, wie sich diese ehemalige Stadtbrache zwischen Lehrter-, Hamburger- und Stettiner Bahnhof in den nächsten Jahres entwickeln wird. Hier wird neben großstädtischen Wohn-und Bürohäusern auch "Klein-Venedig am Humboldthafen" entstehen.